Wirtschaftsminister auf Landesgartenschau

Der Politiker (2.v.r.) vor einem Wettbewerbsbeitrag, der beim Bayerncup 2025 entstanden ist. Begleitet wurde Aiwanger von LGS-Geschäftsführerin Claudia Knoll, Bürgermeister Sandro Bauer (1.v.l.), MdL Julian Preidl (1.v.r.) und Vertretern des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, die den Termin organisiert hatten. (Foto Heidi Wolf, LGS 2025)

Furth im Wald. Landesgartenschauen brauchen auch künftig Fördergelder vom Freistaat Bayern und der Europäischen Union! Diese Botschaft sollte der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger am Dienstag von seinem Besuch in Furth im Wald mitnehmen und weitertragen. LGS-Geschäftsführerin Claudia Knoll und Bürgermeister Sandro Bauer schilderten dem Politiker am Beispiel Furth im Wald, wie ein solches Projekt die Gastgeberstadt und die gesamte Region nachhaltig voranbringt. „Landesgartenschauen müssen immer eine Initialzündung für die Stadtentwicklung sein“, beschrieb Knoll den Auftrag einer solchen Maßnahme. Und Bürgermeister Sandro Bauer ergänzte: „Die Sinnhaftigkeit des Projektes ist nie außer Frage gestanden. Es bringt einen enormen Gewinn für die Stadt.“ Jetzt gehe es darum, die positiven Veränderungen in die Zukunft zu tragen.

Stationen auf der Besichtigungstour waren die Park-Arena mit dem innovativen Dach aus heimischem Fichten- und Tannenholz, das Weizenfeld beim Ausstellungsbeitrag des Landwirtschaftsministeriums, wo Aiwanger den Reifegehalt der Körner prüfte, und „Forum Grün“ des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbauer (VGL). Dieser hatte den Besuch Aiwangers auf der Landesgartenschau organisiert. Im Waldgarten der Firma Pohl, einem von vier Themengärten, sollte der Wirtschaftsminister selbst erleben, wie Bäume und hohe Sträucher die Aufenthaltsqualität spürbar verbessern, weil sie für Wind- und Sonnenschutz sorgen.

In der Drachenhöhle ließ sich Aiwanger schließlich noch den größten vierbeinigen Schreitroboter der Welt vorführen. Seine Empfehlung in den sozialen Netzwerken: „Kommt vorbei. Furth im Wald ist immer eine Reise wert.“

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