„Der König der Löwen“ in der Park-Arena erwies sich als Besuchermagnet. (Foto Sophia Pongratz LGS 2025)
Nordic Walking Drachenpark wiedereröffnet – Imker klären über gefährliche asiatische Hornisse auf
Furth im Wald. Open-Air Kino in der Park-Arena, Nordic Walken und Yoga beim AOK-Gesundheitstag, geballte Informationen über die gefährliche asiatische Hornisse am Stand der Imker und Bobbycar-Rennen für die Kleinsten – das Wochenend-Programm auf der Landesgartenschau war übervoll. Hunderte Menschen jeden Alters wollten den „König der Löwen“ auf der großen Leinwand sehen; der Beginn der Vorstellung verzögerte sich, weil immer noch Stühle und Sitzsäcke angeschleppt wurden, um den Zuschauerinnen und Zuschauern einen Platz zu bieten. „Es war ein toller Film und eine ganz besondere Atmosphäre“, freute sich eine Besucherin, die den Abend mit ihren drei Enkeln im Alter von fünf bis acht Jahren erlebte: „Wir waren ja schon eine Stunde vorher da, um einen Platz zu bekommen und die Kinder haben sich die ganze Zeit ruhig gehalten, weil sie so fasziniert waren!“
Der Samstag hatte sportlich begonnen. „Einfach mehr bewegen“ lautete das Motto des AOK-Gesundheitstages, bei dem der Nordic Walking Drachenpark wiedereröffnet wurde. Beim Start im Jahre 2007 waren Rosi Mittermaier und Christian Neureuther dabei, erinnerte Moderator Uwe Neumann, der die einzelnen Strecken vorstellte, von denen die anspruchsvollen bis zum Drachensee führen. „Das Angebot passt in unsere Outdoor-Region. Wir haben das Privileg, in einer Gegend zu leben, in der andere Urlaub machen“, schwärmte Bürgermeister Sandro Bauer in seiner Begrüßungsrede.

Der Profi macht es vor: vor dem Walken aufwärmen und dehnen. (Fotos Heidi Wolf LGS 2025)
Ehe sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Gruppen auf den Weg machten, absolvierten sie unter Anleitung eines Profis Aufwärm- und Dehnübungen. Eigentlich sollte Biathlonlegende Laura Dahlmeier diesen AOK-Gesundheitstag als Schirmherrin begleiten. „Alle hatten sich riesig auf die sympathische Sportlerin gefreut, die aber leider Ende Juli bei einer Bergtour in Pakistan tödlich verunglückt ist“, sagte AOK-Direktor Markus Edinger. Ein schwarz-weiß-Foto mit einem Trauerflor auf der Bühne zeigte eine lachende Laura Dahlmeier, an die mit einer Gedenkminute erinnert wurde.
Walken war ein Programmpunkt, Yoga am Seerosenteich ein zweiter. Bewegung und mentale Gesundheit im Einklang hatte die AOK angekündigt, die an einem Stand über Hitze und Hitzeschutz informierte. „Das Thema wird angesichts des Klimawandels immer wichtiger“, waren sich AOK-Direktor Markus Edinger und Moderator Uwe Neumann einig.
Aktionstag gegen die Asiatische Hornisse

Fachmann Thomas Beissel (links) klärt am Stand des Imkervereins Furth im Wald über die gefährliche asiatische Hornisse auf.
Die Imker im Landkreis Cham nahmen sich bei ihrem Aktionstag die asiatische Hornisse vor, deren Gefahr noch sehr unterschätzt werde, wie Steffi Sorgenfrei sagte, die Vorsitzende des Imkervereins Furth im Wald. Als Fachmann trat Thomas Beissel auf, der in der vergangenen Woche Gast in der Sendung „Galileo“ war. Mit Reporter Harro Füllgrabe hatte er sich auf die Jagd nach dem Insekt gemacht, das sich in Deutschland seit 2022 immer mehr ausbreitet und zu einer echten Bedrohung für die Honigbienen wird. „Die Vespa Velutina verteidigt ihr Nest vehement. Das kann für die Menschen in der Nähe gefährlich werden“, warnte Thomas Beissel vor den gefräßigen Hornissen, die in Kolonien mit jeweils 2 500 Insekten leben, sich von Honig- und Wildbienen, Wespen, Fliegen und Käfern ernähren. „Sogar einen Regenwurm haben wir in der DNA einer asiatischen Hornisse gefunden“, sagte der Sachverständige aus dem Raum Köln, wo sich die invasive Art schon sehr ausgebreitet hat. In Bayern gebe es erste Nachweise in Würzburg. „Von Franken und von Tschechien aus wird sich die asiatische Hornisse auch in diesem Gebiet ansiedeln“, lautete die Prognose des Beraters. Mit dem Aktionstag wollten die Imkervereine im Landkreis für das Thema sensibilisieren: Unter www.beewarned.de gibt es auch einen QR-Code, unter dem Vorkommen gemeldet werden können.
Großer Spaß auch für die Kleinsten

Auf der Asphaltbahn neben der Pumptrack-Anlage lieferten sich kleine Rennfahrerinnen ein Bobbycar-Rennen.
Furth im AufwärmtWald. Open-Air Kino in der Park-Arena, Vor Nordic Walken und Yoga beim AOK-Gesundheitstag, gebaDer Profi macht es vor: vor demDer Sachve Walken aufwärmen und dehnen. (Fotos Heidi Wolf LGS 2025)llte InfDer Samstag hatte sportlich begonnen. „Einfach mehr bewegen“ lautete das MotAktionstag gegen die Asiatische Hornisse
to des AOK-Gesundheitstages, bei dem der Nordic Walking Drachenpark wiedereröffnet wurde. Beim Start im Jahre 2007 waren Rosi Mittermaier und Christian Neureuther dabei, erinnerte Moderator Uwe Neumann, der die einzelnen Strecken vorstellte, von denen die anspruchsvollen bis zum Drachensee führen. „Das Angebot passt in unsere Outdoor-Region. Wir haben das Privileg, in einer Gegend zu leben, in der andere Urlaub machen“, schwärmte Bürgermeister Sandro Bauer in seiner Begrüßungsrede.ormFurth im Wald. Open-Air Kino in der Park-Arena, Nordic Walken und Yoga beim AOK-Gesundheitstag, geballte Informationen über die gefährliche asiatische Hornisse am Stand der Imker und Bobbycar-Rennen für die Kleinsten – das Wochenend-Programm auf der Landesgartenschau war übervoll. Hunderte Menschen jeden Alters wollten den „König der Löwen“ auf der großen Leinwand sehen; der Beginn der Vorstellung verzögerte sich, weil immer noch Stühle und Sitzsäcke angeschleppt wurden, um den Zuschauerinnen und Zuschauern einen Platz zu bieten. „Es war ein toller Film und eine ganz besondere Atmosphäre“, freute sich eine Besucherin, die den Abend mit ihren drei Enkeln im Alter von fünf bis acht Jahren erlebte: „Wir waren ja schon eine Stunde vorher da, um einen Platz zu bekommen und die Kinder haben sich die ganze Zeit ruhig gehalten, weil sie so fasziniert waren!“ationen über die gefährliche asiatische Hornisse am Stand der Imker und Bobbycar-Rennen für die Kleinsten – das WFurth im Wald. Open-Air Kino in der Park-Arena, Nordic Walken und Yoga beim AOK-Gesundheitstag, geballte Informationen über die gefährliche asiatische Hornisse am Stand der Imker und Bobbycar-Rennen für die Kleinsten – das Wochenend-Programm auf der Landesgartenschau war übervoll. Hunderte Menschen jeden Alters wollten den „König der Löwen“ auf der großen Leinwand sehen; der Beginn der Vorstellung verzögerte sich, weil immer noch Stühle und Sitzsäcke angeschleppt wurden, um den Zuschauerinnen und Zuschauern einen Platz zu bieten. „Es war ein toller Film und eine ganz besondere Atmosphäre“, freute sich eine Besucherin, die den Abend mit ihren drei Enkeln im Alter von fünf bis acht Jahren erlebte: „Wir waren ja schon eine Stunde vorher da, um einen Platz zu bekommen und die Kinder haben sich die ganze Zeit ruhig gehalten, weil sie so fasziniert waren!Der Samstag hatte sportlich begonnen. „Einfach mehr bewegen“ lautete das Motto des AOK-Gesundheitstages, bei dem der Nordic Walking Drachenpark wiedereröffnet wurde. Beim Start im Jahre 2007 waren Rosi Mittermaier und Christian Neureuther dabei, erinnerte Moderator Uwe Neumann, der die einzelnen Strecken vorstellte, von denen die anspruchsvollen bis zum Drachensee führen. „Das Angebot passt in unsere Outdoor-Region. Wir haben das Privileg, in einer Gegend zu leben, in der andere Urlaub machen“, schwärmte Bürgermeister Sandro Bauer in seiner BegrüßungsredEhe sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Gruppen auf den Weg machten, absolvierten sie unter Anleitung eines Profis Aufwärm- und Dehnübungen. Eigentlich sollte Biathlonlegende Laura Dahlmeier diesen AOK-Gesundheitstag als Schirmherrin begleiten. „Alle hatten sich riesig auf die sympathische Sportlerin gefreut, die aber leider Ende Juli bei einer Bergtour in Pakistan tödlich verunglückt ist“, sagte AOK-Direktor Markus Edinger. Ein schwarz-weiß-Foto mit einem Trauerflor auf der Bühne zeigte eine lachende Laura Dahlmeier, an die mit einer Gedenkminute erinnert wurd
Die Imker im Landkreis Cham nahmen sich bei ihrem Aktionstag die asiatische Hornisse vor, deren Gefahr noch sehr unterschätzt werde, wie Steffi Sorgenfrei sagte, die Vorsitzende des Imkervereins Furth im Wald. Als Fachmann trat Thomas Beissel auf, der in der vergangenen Woche Gast in der Sendung „Galileo“ war. Mit Reporter Harro Füllgrabe hatte er sich auf die Jagd nach dem Insekt gemacht, das sich in Deutschland seit 2022 immer mehr ausbreitet und zu einer echten Bedrohung für die Honigbienen wird. „Die Vespa Velutina verteidigt ihr Nest vehement. Das kann für die Menschen in der Nähe gefährlich werden“, warnte Thomas Beissel vor den gefräßigen Hornissen, die in Kolonien mit jeweils 2 500 Insekten leben, sich von Honig- und Wildbienen, Wespen, Fliegen und Käfern ernähren. „Sogar einen Regenwurm haben wir in der DNA einer asiatischen Hornisse gefunden“, sagte der Sachverständige aus dem Raum Köln, wo sich die invasive Art schon sehr ausgebreitet hat. In Bayern gebe es erste Nachweise in Würzburg. „Von Franken und von Tschechien aus wird sich die asiatische Hornisse auch in diesem Gebiet ansiedeln“, lautete die Prognose des Beraters. Mit dem Aktionstag wollten die Imkervereine im Landkreis für das Thema sensibilisieren: Unter www.beewarned.de gibt es auch einen QR-Code, unter dem Vorkommen gemeldet werden können.ochenend-Programm auf der Landesgartenschau war übervoll. Hunderte Menschen jeden Alters wollten den „König der Löwen“ auf der großen Leinwand sehen; der Beginn der Vorstellung verzögerte sich, weil immer noch Stühle und Sitzsäcke angeschleppt wurden, um den Zuschauerinnen und Zuschauern einen Platz zu bieten. „Es war ein toller Film und eine ganz besondere Atmosphäre“, freute sich eine Besucherin, die den Abend mit ihren drei Enkeln im Alter von fünf bis acht Jahren erlebte: „Wir waren ja schon eine Stunde vorher da, um einen Platz zu bekommen und die Kinder haben sich die ganze Zeit ruhig gehalten, weil sie so fasziniert waren!