Markenzeichen rote Haare, grüne Geige (Foto Sophia Zinketsform)
Musikerin mit den roten Haaren und der grünen Geige gastiert mit ihrer Band auf der Landesgartenschau
Furth im Wald. Monika Drasch, die Ausnahme-Musikerin mit den roten Haaren und der grünen Geige, tritt am Samstag, 20. September, um 20 Uhr auf der Sparkassen-Bühne auf. Zusammen mit Alexander von Hagke (Klarinette und Saxophon), Johannes Öllinger (Gitarre), Alex Haas (Kontrabass und Gesang) und Martin Danes (Akkordeon und Gitarre) präsentiert sie „Nix is gwiss“, eine Fortsetzung des Programms „Auf der böhmischen Grenz“ – alte Melodien aus Bayern und Böhmen neu arrangiert. Monika Drasch freut sich sehr auf diesen Auftritt in der Grenzstadt. „Die Volksmusik aus dem Bayerischen Wald und dem Böhmerwald beschäftigt mich seit meiner Schulzeit in Niederalteich. Sie ist die Grundlage meiner musikalischen Arbeit. Dabei will ich die Tradition erweitern, sie mit Klassik und Jazz verbinden“, beschreibt die Musikerin und Moderatorin, die aus dem Weiler Hub bei Hengersberg stammt, ihr Anliegen.
Der Titel des Programms „Nix is gwiss“ stammt von dem Münchner Schriftsteller Gerd Holzheimer. „Dass nix gwiss is, erleben wir gerade in unserer Zeit mehr als wir uns hätten vorstellen können. Aber es geht immer weiter, die Welt dreht sich im Kreis“, beschreibt Monika Drasch die aktuelle Situation. Das Multitalent, das von einem Bauernhof im Weiler Hub bei Hengersberg stammt, beherrscht Geige, Zither, Dudelsack und Flöten, spielte schon mit Hubert von Goisern und dem Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn. Als Wegbereiterin der neuen Volksmusik präsentiert sie eine Klangwelt von bezaubernder Eindringlichkeit, ausdrucksstark, authentisch, emotional, witzig, tiefgründig, sensibel und gleichzeitig energisch, wie es in verschiedenen Kritiken heißt. Auf der Landesgartenschau in Furth im Wald wird Monika Drasch die ganze Vielfalt präsentieren, die in den Melodien an der böhmischen Grenz´steckt.