Besucherrekord auf der Landesgartenschau

Scharen von Besuchern drängten sich am Freitag auf dem Gelände der Landesgartenschau Furth im Wald 2025. (Foto Sandro Bauer)

Furth im Wald. Bei der Landesgartenschau rückt die 400.000er Marke in greifbare Nähe. Am Freitag wurde mit 9 044 Besuchen der bisherige Rekord erreicht. „Die Schallmauer ist durchbrochen“, zogen Bürgermeister Sandro Bauer und Geschäftsführerin Claudia Knoll am Abend Bilanz. Damit liege die Gesamtzahl zwei Tage vor dem Ende bei über 393 000 Besuchen. „Vielleicht wird es doch noch ein Vierer am Anfang“, hoffte Bauer. Er hatte im Vorfeld mit 250 000 Besuchen gerechnet, im Laufe des Festivals dann auf 300.000 gehofft, sagte er am Abend. Bis Freitag hielt der 19. Juni, der Fronleichnamstag, mit 8 100 Besuchen den Rekord.

Die Landesgartenschau geht am Sonntag nach 137 Tagen zu Ende. Um 15 Uhr findet die offizielle Fahnenübergabe an Bad Windsheim statt, den Veranstaltungsort im Jahr 2027. Anschließend begleitet der Spielmannszug „Grenzfähnlein“ alle Mitwirkenden in die Park-Arena, wo eine Dankesfeier mit Umweltminister Thorsten Glauber stattfindet, ehe sich das LGS-Team auf der Hauptbühne von den Besucherinnen und Besuchern verabschiedet. Der Gankino Circus aus Dietenhofen bei Ansbach bestreitet mit seinem neuen Programm „Das Gegenteil von Rock´n´Roll“ die letzte von insgesamt 3 070 Veranstaltungen. Zum Abschluss gibt es dann noch ein Wasserfeuerwerk, mit dem ein Dorfverein aus Gschwand, einem Stadtteil von Furth im Wald, den Schlusspunkt hinter unvergesslichen Monaten setzt.

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